
Weitspannregal mit Holzböden
Flexibles Regalsystem für sperrige Güter, Stückgut und Kartonware. Steckbares System ohne Werkzeug montierbar, stufenlos höhenverstellbar – mit Holzböden oder Stahlgitterböden lieferbar.
| Regalhöhen | 1.000 – 3.000 mm |
| Feldbreiten | 1.000 – 3.000 mm |
| Regaltiefen | 400 – 1.000 mm |
| Fachlast | bis 1.500 kg |
| Traversenprofil | Stahl verzinkt, eingehängt |
| Boden | Spanplatte / Stahldraht / offen |
| Montage | Stecksystem, werkzeugfrei |

Fachbodenregal
Industrielles Fachbodenregal für mittelschwere Lasten. Robuste Stahlkonstruktion, konfigurierbar in Breite, Tiefe und Höhe – ideal für Produktion, Lager und Werkstatt.
| Fachlast | bis 500 kg |
| Feldbreite | 800 – 3.000 mm |
| Tiefe | 400 – 800 mm |
| Höhe | bis 2.500 mm |
| Material | Stahl, pulverbeschichtet |
| Raster | 50-mm-Höhenverstellung |
Weitspann oder Fachboden – was passt wann?
Als Faustregel: Alles, was von Hand ein- und ausgelagert wird und unter 500 kg pro Ebene bleibt, ist ein Fall fürs Fachbodenregal. Sobald sperrige Kisten, Bündel oder Halbpaletten dazukommen, lohnt das Weitspannregal. Der Träger überspannt bis zu 3 m ohne Mittelstütze, dadurch lässt sich die Ebene auch mit dem Hubwagen oder zu zweit bestücken.
Beim Boden gibt es eine Regel, die oft übersehen wird: Steht die Halle unter Sprinklerschutz, gehören Gitterböden hinein. Geschlossene Spanplatten halten das Löschwasser auf der obersten Ebene zurück, darunter kommt nichts an. Ohne Sprinkler ist die Spanplatte meist die praktischere Wahl, weil kleine Teile nicht durchfallen.
Kombination mit Palettenregalen
In vielen Lagern ergibt eine Mischung Sinn: unten Palettenplätze für die Nachschubware, darüber Fachböden für die Kommissionierung. Das lässt sich in einer Anlage abbilden, spart Gänge und hält die häufig gegriffenen Artikel auf Greifhöhe.
Montage
Beide Systeme sind Stecksysteme und lassen sich ohne Werkzeug aufbauen. Wenn Sie selbst montieren möchten, liefern wir die Anlage mit Aufbauanleitung und Traglastschildern. Auf Wunsch übernehmen unsere Monteure den Aufbau komplett – bei größeren Anlagen ist das meist der schnellere Weg.
